• Susanne Kuba

Die Welt von morgen

Vor welche Herausforderungen stellt uns die Klimakrise in der Schweiz? Und wie wird sich das auf das Leben in den Gemeinden auswirken? Wie können wir das weit gefasste, globale Problem angehen und etwas dafür tun, dass es uns auch in Zukunft weiterhin gut geht? Und können wir mit unseren Strukturen und Lösungen vielleicht sogar auch anderen Menschen helfen, die besonders unter dem Wandel zu leiden haben?



Der Klimawandel ist real. Die Gletscher schmelzen, auch unsere Sommer werden immer heisser, die Natur kann sich immer schwieriger von länger anhaltenden Trocken- und Hitzeperioden erholen. Dadurch sterben unsere Wälder und Felder, Schadorganismen, Viren usw. können sich eher verbreiten. Die Biodiversität unserer Böden, die Artenvielfalt und damit das Gleichgewicht und die Resilienz unseres Ökosystems nehmen ab. Und dabei leben wir nicht einmal in einer der Regionen auf der Welt, die besonders unter den Folgen der Klimakrise zu leiden haben.


Stellen Sie sich vor, Sie liegen im Sommer in der Badi am Wasser und wollen an Ihrem neuen Projekt schaffen. Es ist schlichtweg zu heiss. Der Ventilator Zuhause ist kaputt, einen Arbeitsplatz in einer öffentlichen Einrichtung können Sie sich nicht jeden Tag leisten. Sie suchen Schatten, aber es gibt keinen. Keinen, der keine CO2-Ausstösse verursacht, die letztendlich dem Klima noch mehr schaden und die Sommer noch heisser macht. Sie müssen umziehen. Irgendwohin, wo es kühler ist. Wo der Kopf und die Natur noch atmen können, ihr Projekt realisierbar wird. Aber wo soll das sein?


In den kommenden Jahren wird sich unser Leben durch den Klimawandel enorm verändern. Selbst wenn wir die Auswirkungen in der nördlichen Schweiz nicht direkt und schnell spüren, werden wir nach und nach auch Menschen begegnen, die aus ihren Ursprungsregionen zu uns flüchten mussten, da sie dort schlicht nicht überleben können. Wie gehen wir damit um? Wie bereiten wir uns vor? Was können wir tun?

Film-Empfehlungen:


2040 - wir retten die Welt

Tomorrow

Living in the future’s past

Die rote Linie: Widerstand gegen die Abholzung des Hambaches Forst. In der Welt von morgen werden wir für den Schutz unserer Umwelt kämpfen müssen, damit durch menschliche Eingriffe aus Renditegründen nicht noch mehr Biodiversität verloren geht. Ein Film, der aufklärt und Mut macht.

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